„In dem dunkeln Bergwald eine Lichte“ – Johannes Trojans wandernde Betrachtungen | Willkommen auf Bergzitat.de

Die Liebe zur Natur führte Johannes Trojan (1837 – 1915) auf ausgedehnte Fußwanderungen unter anderem durch die Schweiz, Oberitalien und den Harz. Im Ton des umherstreifenden Wanderers hielt Trojan seine Eindrücke dichterisch fest. Er bewegt sich in der literarischen Tradition des 19. Jahrhunderts, des Biedermeier und des Realismus, und lehnte den aufkommenden Naturalismus ebenso ab wie die harmlosen und verharmlosenden zeitgenössischen Werke, die er als „Butzenscheibenliteratur“ karikierte. Bekannt wurde Trojan als Chefredakteur der bissig-humoristischen Berliner Satire-Zeitschrift „Kladderadatsch“. Seine Dichtungen illustrieren den Blick des Wanderers auf Berge und Natur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Quelle: „In dem dunkeln Bergwald eine Lichte“ – Johannes Trojans wandernde Betrachtungen | Willkommen auf Bergzitat.de

 

Katrin von Mengden-Breucker & Marius Breucker

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Heilig und hoch – Jon Krakauer über die Grenzerfahrung Mount Everest | Bergzitat.de

Man muss nicht gleich in Superlativa verfallen, um dem Mount Everest besondere Bedeutung beizumessen. In ihm spiegelt sich und kulminiert wie in einem Brennglas das Verhältnis des Menschen zum Berg: Seit Jahrtausenden und bis heute als heilig verehrt, führten Forscherdrang und neue Messtechniken im 19. Jahrhundert zu seiner „Entdeckung“ als höchster Punkt der Erde.

Quelle: Heilig und hoch – Jon Krakauer über die Grenzerfahrung Mount Everest | Bergzitat.de

 

Katrin von Mengden-Breucker & Marius Breucker